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Foto: Deutsche Bahn AG/Volker Emersleben

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11. April 2024 Newsletter der Schienenanbindung FBQ - Infos zum Abschnitt 1.1

11. April 2024

Liebe Leserinnen und Leser,

wir freuen uns, dass Sie den Newsletter für aktuelle Informationen aus dem Abschnitt 1.1
(Bad Schwartau) der Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung abonniert haben!

Mit dieser Ausgabe möchten wir Sie herzlich zu einer DB-Informationsveranstaltung am
22. April 2024 zur Vorstellung der Planung für den Bereich Bad Schwartau einladen.

Viel Freude beim Lesen und vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Projekt! 

Ihr Team der Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung

 
 
 
 

Unsere Planung in Bad Schwartau 

Die Stadt Bad Schwartau befindet sich im Planungsabschnitt 1.1 der Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung. Der Abschnitt beginnt im Bereich der Teerhofinsel an der Grenze zu Lübeck und endet auf Höhe der Schwartauer Straße.

Im Rahmen des Projektes werden beispielsweise die Bahnübergänge an der Elisabethstraße und der Kaltenhöfer Straße in einen Tunnel und eine Brücke umgebaut. Darüber hinaus werden umfangreiche Lärm- und Erschütterungsschutzmaßnahmen umgesetzt.

Wir laden Sie zu einem informativen Abend und spannenden Gesprächen ein.

Wir greifen dabei viele wichtige Fragen für Sie auf:

  • Was plant die DB in Bad Schwartau?
  • Wie werden Anwohnende sowie die Natur und Umwelt geschützt?
  • Wie und wann kann ich mich als Bürger:in offiziell einbringen?

Wir freuen uns auf Sie am:

Montag, 22. April 2024, 17.30 – 20.00 Uhr
Krummlandhalle
Schulstraße 8-10
23611 Bad Schwartau

Programmpunkte für den Abend:

Ab 17.30 Uhr: Wir öffnen die Türen und starten mit einem Informationsmarkt. Hier können Sie sich individuell an verschiedenen Ständen zum Projekt informieren.

Um 18.00 Uhr: Wir geben Ihnen einen kurzen Einblick in unsere Planungswerkstatt. Anschließend gehen wir in den direkten Austausch mit Ihnen und nehmen uns Zeit für Ihre Anmerkungen und Rückfragen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie einfach vorbei.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch mit Ihnen! 

 
 
 
 

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Wenn Sie noch mehr über die Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung erfahren möchten, besuchen Sie gerne unsere Website oder melden Sie sich direkt bei uns:

  • Weitere Informationen zum Abschnitt 1.1 sind hier zu finden. 
  • Alle aktuellen Meldungen finden Sie hier.
  • Verfolgen Sie unsere Baufortschritte auf unserem Baustellen-Blog.
  • Sie interessieren sich noch für einen anderen Abschnitt des Projekts? Hier geht es zur Newsletter-Anmeldung.
  • Haben Sie Fragen oder Anregungen? Melden Sie sich bei uns unter anbindung-fbq@deutschebahn.com 
 
 

Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail; die Absenderadresse dient lediglich dem Versand des Newsletters. Eingehende Nachrichten werden nicht gelesen.

Für Fragen nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf unserer Webseite oder schreiben Sie eine E-Mail an anbindung-fbq@deutschebahn.com.

Wenn Sie den Newsletter nicht mehr empfangen möchten, können Sie sich jederzeit abmelden.

Fotos: DB InfraGO AG

28. März 2024 Newsletter der Schienenanbindung FBQ - Gesamtprojekt

28. März 2024

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zu unserem Newsletter-Format. Wir freuen uns, dass Sie sich dafür angemeldet haben!

In diesem Format werden wir Sie künftig regelmäßig mit Neuigkeiten und spannenden Hintergrundinfos zu unserem Projekt versorgen und stellen Ihnen die Menschen vor, die jeden Tag an der Umsetzung der Schienenanbindung arbeiten.

Vor uns liegen ereignisreiche Monate, in denen wir viel bewegen werden: Seit letzter Woche haben wir für den Abschnitt 6 auf Fehmarn die Baugenehmigung! 

Miriam Zitzmann, Teilprojektleiterin der Abschnitte 4-6, und Hendrik Bohn, Leiter der Abschnitte 4-6, halten den Beschluss ihres Abschnitts stolz in den Händen.

Nach den vorbereitenden Arbeiten, die bereits im letzten Jahr auf Fehmarn begonnen haben, können wir nun mit unserer Hauptbaumaßnahme auf der Insel beginnen. Was genau geplant ist, erfahren Sie in dieser Ausgabe.  

Welche Chancen das Gesamtprojekt für die europäische Mobilität bietet und welche Herausforderungen sich beim Bau stellen, erklären die technische Projektleiterin Jutta Heine-Seela und der kaufmännische Projektleiter Jörg Weiße im Interview.

Weitere Themen in dieser Ausgabe: Ein Überblick zu den anstehenden Bauarbeiten auf Fehmarn, Neuigkeiten rund um unseren neuen Bürostandort auf Fehmarn und wir erklären kurz und knapp, wie das Genehmigungsverfahren mit dem sperrigen Namen „Planfeststellungsverfahren“ für unsere Abschnitte abläuft.

Danke für Ihr Interesse an unserem Projekt und viel Freude beim Lesen!

Ihr Team der Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung

 
 

Fünf Fragen an…

...die technische Projektleiterin Jutta Heine-Seela und den kaufmännischen Projektleiter Jörg Weiße.

Dieses Projekt verbindet europäische Metropolen

Mit der Genehmigung für den Abschnitt 6 auf der Insel Fehmarn wurde ein Meilenstein im Projekt Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung erreicht. Gemeinsam mit der technischen Projektleiterin Jutta Heine-Seela und dem kaufmännischen Projektleiter Jörg Weiße schauen wir auf Chancen und Herausforderungen des Projekts sowie die nächsten Schritte. 


Warum ist die Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung so wichtig für das europäische Schienennetz? 

Jutta Heine-Seela: Unser Projekt ist eines der wichtigsten und größten Projekte, das die Bahn gerade umsetzt. Mit der Schienenanbindung schließen wir eine entscheidende Lücke im Skandinavien-Mittelmeer-Schienenkorridor, der Palermo mit Kopenhagen verbindet. Wir bringen in Zukunft Länder, Kommunen und Metropolen noch enger zusammen, verkürzen die Fahrtzeit zwischen Hamburg und Kopenhagen auf zweieinhalb Stunden und die Güterverkehr-Strecke um 160 Kilometer. 

Jörg Weiße: Auch der Nahverkehr in Schleswig-Holstein profitiert davon: Durch den Ausbau können Züge auf der Strecke künftig deutlich schneller fahren – aus Lübeck geht es mit der neuen Schienenanbindung in nur 49 Minuten nach Fehmarn. Das ist ein Zeitgewinn von ca. 40 Minuten. Zudem wird die Strecke elektrifiziert, damit der Zugverkehr noch klimafreundlicher wird. Das ist außerdem notwendig, damit auf unserer Strecke eine italienische Lok genauso zum Einsatz kommen kann, wie eine dänische oder deutsche. So wird der Warenverkehr, die Wirtschaft und der grenzüberschreitende Arbeitsmarkt erheblich gestärkt. Die Europäische Union fördert das Projekt deshalb zu 50 Prozent.

Zu Hochzeiten werden Tausende Menschen zeitgleich an der Strecke arbeiten. Wie nähert man sich so einem Projekt – technisch und kaufmännisch?

Jutta Heine-Seela: Wir teilen das Projekt aufgrund seiner Größe in Planungsabschnitte ein, die sich überwiegend an den Verwaltungsgrenzen orientieren. Dies hat sich bewährt, weil wir so Abschnitt für Abschnitt mit den zuständigen Verwaltungen und Genehmigungsbehörden zusammenarbeiten können. Es gibt beim Schienenausbau viele Berührungspunkte mit Autobahnen, Landesstraßen und Kreisstraßen, auch die 80 Brückenbauwerke müssen im jeweiligen Verwaltungskreis genehmigt werden. Diese Arbeit ist sehr kleinteilig, aber enorm wichtig. Eine Herausforderung ist, dass am Ende alle Bauabschnitte gleichzeitig fertiggestellt sein müssen. Allein die Prüfung, ob die Elektrifizierung über alle Abschnitte hinweg erfolgreich war, dauert zwischen sechs und zwölf Monaten. 

Jörg Weiße: Die Einteilung der Abschnitte ist auch für die Vergabe der Bauleistungen ausschlaggebend. Durch die Ausschreibung mehrerer Baulose statt weniger Großaufträge bekommt auch der lokale Mittelstand die Möglichkeit sich für den jeweiligen Planungsabschnitt zu bewerben. Personell haben wir ein leistungsfähiges Team aufgebaut, dass die Kompetenz und die Energie für solch ein Großprojekt hat. Für die Projektplanung müssen wir neben technischen Aspekten mögliche Risikofaktoren abschätzen. Hierzu gehören beispielsweise Klimaänderungen sowie kalte Winter, in denen keine Schienen verbaut werden können, aber auch Ereignisse wie der Ukraine-Krieg. 

Für den Abschnitt 6 auf Fehmarn gibt es jetzt Baurecht. Welche nächsten Schritte sind geplant?

Jutta Heine-Seela: Auf Fehmarn dürfen wir mit dem Planfeststellungsbeschluss jetzt anfangen zu bauen. Darauf haben wir lange hingearbeitet und es ist ein wichtiges Signal für ein Projekt, das 2008 mit dem Staatsvertrag startete. Ab jetzt sehen die Menschen auf Fehmarn, wie die Planung der Schienenanbindung vor Ort auf der Baustelle umgesetzt wird. Wir bleiben im Bereich der alten Trasse, legen aber ein zweites Gleis daneben, bauen Entwässerungssysteme und treffen Vorkehrungen für die Lärmschutzwände. Die Baustraßen für die Arbeiten haben wir bereits überwiegend fertiggestellt. Die Arbeitenden werden auf der Insel wohnen, arbeiten, essen gehen, sich in die Gemeinschaft integrieren. Zugleich werden viele Fehmaraner:innen und Ostholsteiner:innen einen Arbeitsplatz auf der Baustelle finden. 

Jörg Weiße: Die Vorarbeiten, um die Grundlage für den Bau zu schaffen, waren umfangreich: So haben wir mehr als 300 Hektar Land gekauft. Das sind Flächen, die wir für den Schienenausbau oder als Ausgleich für die Natur brauchen. Zudem haben wir Güter erworben, um Tauschland für andere Landwirt:innen anbieten zu können. Ein enger und vertraulicher Austausch mit den Menschen vor Ort und der Landwirtschaftskammer ist dafür unerlässlich. 

Sie betreuen den gesamten Streckenabschnitt. Welcher Abschnitt birgt die größten Herausforderungen?

Jutta Heine-Seela: Ganz klar der Fehmarnsund-Tunnel – ein Absenktunnel, den es so in Deutschland kein zweites Mal gibt. Die Tunnelteile werden produziert, nacheinander im Sund abgesenkt und miteinander verbunden. Eine besondere Herausforderung ist das Planen und vor allem das Bauen dieses Bauwerks in einem hoch geschützten Natura 2000-Gebiet. Auch touristische Belange müssen hier natürlich berücksichtigt werden. Zudem haben wir auf der gesamten Strecke einen Baugrund, der viele Gründungsmaßnahmen als Fundament für die entstehenden Bauwerke notwendig macht. Eine weitere Herausforderung finden wir im Bereich Bad Schwartau, wo die Strecke durch die Stadt führt und 3,20 Meter tiefergelegt wird. 

Jörg Weiße: Hinzu kommt, dass wir in einem Bereich unter, wie wir sagen, „rollendem Rad“ arbeiten müssen  – also bei laufendem Betrieb. Während die Züge in diesem Bereich auf der alten Strecke rollen, arbeiten wir direkt daneben an den neuen Gleisen. Damit der Zugverkehr möglichst wenig gestört wird, müssen die Arbeiten dort immer wieder unterbrochen oder nachts ausgeführt werden. Das ist planerisch sehr anspruchsvoll. 

Wo trifft man Sie häufiger an? Am Planungstisch oder auf der Baustelle? 

Jutta Heine-Seela: Ich liebe die Atmosphäre im Baucontainer und habe den Anspruch jeden Planungsabschnitt vor Ort gut zu kennen. Den Großteil meiner Arbeit verbringe ich aber im Büro. Dort arbeite ich mit einem hervorragenden Team zusammen. Ein derart großes Projekt kann nur als Teamleistung funktionieren.  

Jörg Weiße: Dem stimme ich voll und ganz zu. Nur als Team können wir das Projekt erfolgreich vorantreiben. Einige sind schon wie Frau Heine-Seela und ich seit 20 Jahren und mehr bei der Deutschen Bahn, andere stoßen mit einem frischen Blick dazu. Uns alle eint die Leidenschaft für den Schienenausbau und unseren Beitrag zur Fertigstellung dieses außergewöhnlichen Projekts zu leisten. 

 
 
 
 

Unsere anstehenden Bauarbeiten auf Fehmarn

Mit dem Planfeststellungsbeschluss liegen nun alle Genehmigungen für unser Bauvorhaben auf der Insel Fehmarn (Abschnitt 6) vor. In diesem Abschnitt wird das bestehende Gleis um ein Gleis erweitert und die Strecke elektrifiziert. Es werden keine neuen Brücken errichtet. Die bestehenden Straßenbrücken über die Schiene werden für den elektrifizierten Bahnverkehr mit Anprallschutz und Schutz gegen elektrischen Schlag ausgestattet.

Der Ausbau des Bahnhofs Burg erfolgt parallel zu unseren Arbeiten durch das Eisenbahnverkehrs-Unternehmen Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN). Wir übernehmen dabei die Elektrifizierung des Bahnhofs. 

Neben den vorbereitenden Arbeiten, die bereits im letzten Jahr begonnen haben, wie Rodungen, Vegetationsarbeiten und die Herstellung von Baustraßen, stehen u. a. die folgenden Arbeiten auf Fehmarn an:

  • Rückbau Bestandsanlagen
  • Tief- und Erdbau
  • Oberbau (Schotter, Schwelle, Schiene)
  • Durchlässe 
  • Entwässerung
  • Wiederherstellung der Wirtschaftswege
  • Ausstattung der Straßenbrücken L217 und L209 mit Berührungsschutz aufgrund der Elektrifizierung
  • Bau von Lärmschutzwänden
  • Renaturierung 

Wenn Sie unsere Baufortschritte im Abschnitt 6 verfolgen möchten, besuchen Sie gern unseren Baustellen-Blog.

 
 

News

Unser Baubüro auf Fehmarn

Seit Anfang März haben wir ein Baubüro auf Fehmarn angemietet und möchten uns als neue Nachbarin für die Anwohnenden vorstellen. In unmittelbarer Nähe zu unserer Baustelle im Gleisdreieck in Burg werden derzeit Arbeitsplätze, ein Infobereich (Innen und Außen) und Besprechungsräume eingerichtet.

Im Sommer wollen wir im Rahmen eines Baustellen-Festes zum Start der Hauptbaumaßnahme die Eröffnung der Infobereiche feiern.

Wir freuen uns mit Eröffnung dieses Standorts auf den Austausch mit den Fehmaranerinnen und Fehmaranern und auf eine gute Zusammenarbeit! 

 
 

Kurz erklärt

Genehmigung für große Infrastrukturvorhaben: Das Planfeststellungsverfahren

Große Infrastrukturprojekte wie Straßen, Schienenwege und Flughäfen führen häufig zu verschiedenen Meinungen. Einerseits besteht ein öffentliches Interesse am Ausbau der Infrastruktur, andererseits werden durch diese Bauvorhaben vielerlei andere Belange berührt: Zum Beispiel Belange des Naturschutzes und betroffener Kommunen oder auch Belange einzelner Bürger:innen.

Um alle Interessen gründlich abzuwägen und Betroffenheiten bestmöglich zu berücksichtigen, gibt es in Deutschland das Planfeststellungsverfahren. Es stellt außerdem sicher, dass das Projekt in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften durchgeführt wird.

Wenn dem Antrag des Vorhabenträgers nach Abwägung aller im Verfahren vorgetragenen Anregungen, Bedenken, Hinweise und Einwendungen stattgegeben werden kann, erlässt die Planfeststellungsbehörde den Planfeststellungsbeschluss. Wie nun für den Abschnitt 6 auf Fehmarn.

Damit liegt die gebündelte Genehmigung für alle Bauarbeiten des Antrags vor. Der Beschluss legt außerdem fest, welche Baumaßnahmen unter welchen Bedingungen und Auflagen durchgeführt werden.

Nun kann es mit dem Bau losgehen. 

 
 

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Wenn Sie noch mehr über die Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung erfahren möchten, besuchen Sie gerne unsere Website oder melden Sie sich direkt bei uns:

 
 

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Für Fragen nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf unserer Webseite oder schreiben Sie eine E-Mail an anbindung-fbq@deutschebahn.com.

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Fotos: DB InfraGO AG